Wie lagert man am besten Parfüm um so lange wie möglich auch etwas davon zu haben?

Wer seinen Lieblingsduft gefunden hat und sich sein Lieblingsparfüm gekauft hat, möchte natürlich wissen, wo man es am besten aufbewahrt, um am längsten etwas davon zu haben. Trägt man es in der Handtasche oder stellt es doch lieber im Bad ins Regal? Hier ein paar Tipps, die durch die Aufbewahrung die bestmögliche Haltbarkeit eines Parfüms raus holen.

Nun, viele bewahren Ihr Parfüm im Bad auf, weil man da morgens gleich nach dem Duschen direkt am schnellsten hin kommt und es hier immer griffbereit ist. Doch leider ist dieser Ort nicht wirklich sehr optimal für ein Parfüm, denn im Badezimmer ist das Parfüm zu vielen verschiedenen Feuchtigkeitsstufen und Temperaturunterschieden ausgeliefert, die auf Dauer gesehen die Qualität des Duftes negativ beeinflussen.

Ideale Verhältnisse um ein Parfüm aufzubewahren sind eine konstante Zimmertemperatur oder sogar etwas kühler und am besten etwas dunkel. Auf gar keinen Fall am Fenster oder direkter Sonne oder Hitze ausgesetzt.

Es empfiehlt sich ebenfalls das Parfüm in seiner Umverpackung zu lassen. Also in dem Karton, in dem der Flakon gekauft wurde, denn so kann kein Sonnenlicht eindringen und es bietet dem Parfüm einen sicheren Schutz.

Zu beachten ist auch, dass der Deckel des Flakons stets luftdicht auf dem Flakon sitzt. Denn wenn zu viel Luft in das Parfümfläschchen eindringen kann, kann der Duft langsam verdunsten.

Der perfekte Ort, an dem man seinen Lieblingsduft aufbewahren sollte, wo er definitiv am längsten hält, ist der Kühlschrank! Ob man persönlich sein Parfüm auch wirklich zwischen Wurst und Käse lagern möchte, ist natürlich jedem selbst überlassen.

Wer sein Parfüm regelmäßig wechselt und eine Sorte nicht auf Dauer benutzt, kann dem Verfall bzw. dem Verderben des Duftes vorbeugen, indem er sich einfach eine kleinere Größe des Lieblingsparfüms kauft. Man darf nämlich nicht außer Acht lassen, dass auch Parfüm schlecht werden kann.

Die durchschnittliche Haltbarkeit eines Parfüms beträgt übrigens etwa drei Jahre.

Was passiert bei falscher Lagerung?

Wenn ein Parfüm „schlecht“ wird, bezeichnet man es in der Fachsprache als „gekippt“. Deshalb ist die Lagerung sehr wichtig und mit unter dafür verantwortlich, wie lange das Lieblingsparfüm haltbar bleibt. Im schlimmsten Fall kippt das Parfüm und duftet dann nicht mehr angenehm sondern eher ranzig und abgestanden. Wenn ein Parfüm gekippt ist, ist es auch visuell meistens gut sichtbar, denn die Farbe und sogar der Zustand verändern sich stark. Ein schlecht gewordenes Parfüm ist leider auch nicht mehr zu retten, was bei teuren Marken und exklusiven Düften doch sehr schmerzlich sein kann. Doch wer sich an die oben genannten Tipps hält, hat sehr lange was von seinem Lieblingsduft.

 

Was unterscheidet ein Eau de Toilette, Eau de Parfum und ein Eau de Cologne voneinander?

Wer sich ein Parfum kaufen möchte, hat ja heutzutage wirklich die Qual der Wahl und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn es gibt ja nicht nur Unmengen an diversen Düften, von zig verschiedenen Marken, Stars und Designern, dazu kommt noch die Auswahl in allen verschiedenen Preisklassen und wenn das alles nicht genug wäre, wo man sich entschieden muss, gibt es bei den meisten Parfums dann noch die Wahl zwischen Eau de Toilette, Eau de Parfum, zum Teil noch Eau de Cologne und ganz selten kommt die Bezeichnung Extrait Parfum vor. Aber was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen den Bezeichnungen? Gibt es überhaupt einen Unterschied? Um eins vorweg zu erklären, bei den Bezeichnungen handelt es sich grundsätzlich um Duftkonzentration im Parfum, deshalb unterscheidet sich auch der Preis je nach Bezeichnung.

Die seltenste Bezeichnung beim Parfum ist „Extrait Parfum“

Hierbei handelt es sich um eine der hochwertigsten und duftstoffreichsten Parfumvariationen, die man kaufen kann. Das Extrait Parfum hat in der Regel einen Duftölanteil von 15 – 30 %, die Variante „Intense“ hat sogar bis zu 40 % Duftölanteil.

Das Eau de Parfum ist in höheren Preisklassen eine sehr gängige Bezeichnung

Bei dem Eau de Parfum liegt der Anteil des Duftkonzentrats bei 10 – 14 %, bei der Intense Variante sogar bei bis zu 20 %! Eau de Parfum wird oft auch als „Esprit de Parfum“ bezeichnet. Bei dieser Variante ist der Duft viel intensiver wie bei allen anderen, deshalb wird es sehr sparsam verwendet. Beim EdP passiert es nicht selten, dass der Duft noch Tage nach dem Auftragen noch zu riechen ist, das liegt daran, dass die Flüchtigkeit viel geringer ist, als bei anderen Varianten.

Eau de Toilette ist eine der häufigsten Bezeichnungen

Bei dieser Bezeichnung handelt es sich um einen geringen Duftanteil im Parfum. Dieser beträgt beim Eau de Toilette 6 – 9 %. Die Flüchtigkeit des Duftes ist wesentlich höher als beim Eau de Parfum, weshalb es schwierig ist, es sparsam anzuwenden.

Eau de Cologne sieht man eher bei den Herrendüften

Hierbei handelt es sich um eine Bezeichnung, die mit einem Duftanteil von 3 – 5 %, den geringsten Duftölanteil im Parfum aufweist. Eau de Cologne ist eher unter der Bezeichnung Gesichtswasser bekannt. Die Flüchtigkeit des Duftes ist natürlich sehr hoch, deshalb zählt Eau de Cologne zu den günstigsten Varianten eines Parfums.

Nicht nur die Mode erlebt ein Revival – auch das Haarparfum!

Dass so manche Mode aus vergangener Zeit wieder ihren Aufschwung bekommt ist ja mittlerweile nichts Neues. Doch jetzt kommt ein Trend zurück, der in den goldenen Hollywood Jahren seinen Boom hatte. Viele namenhafte Marken haben den wieder gekehrten Trend bereits aufgegriffen und ihre bekannten Düfte auch als ein Haarparfum herausgebracht.

Früher ein Beauty- Ritual – heute ein Luxus-Treatment

Die Zeit heute ist eine sehr schnelllebige geworden. Früher haben Damen eine gefühlte Ewigkeit vor dem Spiegel zugebracht, heute schaut man, dass man sich morgens einfach schnell richtet um gepflegt zu sein.

Durch den neuen Trend wird die Frau so ein bisschen in die Vergangenheit mitgenommen. Die verwöhnenden Beauty – Rituale werden wieder groß geschrieben, der Akt der Pflege, Wellness und Entspannung rückt mehr in den Vordergrund.

Was ist der Unterschied zwischen einem Parfum und einem Haarparfum?

Naja, den Sinn eines Parfums kennt jeder, es soll schön duften, und das am besten den ganzen Tag! Das Haarparfum natürlich auch, doch der Unterschied der beiden Duftarten liegt nicht nur in der Anwendung, sondern auch in der Pflege. Während es allen bekannt ist, dass Haare ein wunderbarer Duftträger für Parfum sind, haben sich die Hersteller des Haarparfums auch darüber Gedanken gemacht, dass pures Parfum nicht unbedingt gesund ist für das Haar, also haben sie das Haarparfum nicht nur mit den Duftölen des Parfums versehen, sie haben auch noch zahlreiche Pflegestoffe hinzugefügt, um dem Haar mehr Gutes zu tun. So wird zum Beispiel in Haarparfums kein Alkohol verwendet, da er das Haar austrocknet, dafür werden pflegende Wirkstoffe verwendet, wie etwa Jojoba, Aloe Vera und Vitamin E.

Die Anwendung eines Haarparfums

Um ein Haarparfum anzuwenden, sollten die Haare auf jeden Fall frisch gewaschen und getrocknet werden. Dann wird das Parfum aus etwa 20 Zentimetern Entfernung auf das Haar gesprüht. Danach kann das Haar wie immer gestylt werden. Der Vorteil des speziellen Haarparfums ist, dass ihre Textur besonders leicht und dezenter ist, wie ein Eau de Parfum und sie lassen sich prima mit anderen Düften kombinieren. Allerdings sollte man beachten, dass die Herznoten der Düfte miteinander harmonieren.

Welche Haarparfums gibt es denn?

Hier eine kleine Auswahl an Haarparfums, ob Klassiker oder Neuheiten, hier ist für jeden etwas dabei.

Chanel N° 5, J´adore Parfum Cheveux, „Angel“ von Thierry Mugler, „Le Petite Robe Noire Hair Mist“ von Guerlain, „Shine- & Fragrance Eau My Goodness“ von Pery & Reed, „Miss Dior Hair Mist“, „Flowerbomb“ von Viktor & Rolf, „Avah“ von Serge Normant, „Parfum D´Extase Hair Mist“ von Marchesa und „For Her“ von Narciso Rodriguez.

Duftneuheiten für die Frau 2015

Es kommen jedes Jahr diverse Neuheiten auf den Parfum – Markt und auch wenn dieses Jahr bereits etwas fortgeschritten ist, gibt es hier ein paar Neuheiten, die man sich vielleicht näher anschauen sollte. Um dann die Entscheidung doch etwas leichter zu machen, hier ein paar genauere Vorstellungen der Neuheiten.

Hilfiger Woman Flower Marigold

Hierbei handelt es sich um einen Duft der Marke Hilfiger. Das Eau de Parfum erscheint in einem schlichten Flakon mit einer üppigen sonnengelben Blüte.

Für die fruchtige Kopfnote sind Mandarine, frische Orange und Beeren verantwortlich. Die blumige Herznote ergibt sich aus Jasmin, Freesie, Maiglöckchen und Moschus. Aus Vanille, Sandelholz, Amber und Zedernholz bildet sich dann schließlich die Basisnote.

Im Großen und Ganzen ist es ein eher leichtes, klassisches Damenparfum.

Salvatore Ferragamo Emozione

Das Parfum „Emozione“ aus den Hause Salvatore Ferragamo erscheint ebenfalls in einem schlichten, transparenten Glasflakon, dessen Ränder in Gold gehalten sind und der Deckel einen Hauch von Rosé hat.

Die Kopfnote setzt sich auch Bergamotte, Pfirsich und Iris zusammen, wobei die Iris hier für die Schwere des Duftes sorgt. Mit der Pfingstrose, bulgarischen Rose und Heliotrop ergibt sich eine tolle Mischung für die Herznote, die dann abschließend mit Patchouli, Wildleder und weißem Moschus die Basis ergibt.

Abschließend zu sagen ist, dass es sich hier um ein sehr gehaltvolles und schweres Damenparfum handelt.

Chloé Love Story

Die „Love Story“ von Chloé, aus dem Hause Coty erscheint in einem gewohnten Flakon aus geriffeltem Glas und hat zusätzlich ein zart goldenes Liebesschloss mit Schleifchen dran.

Neroli, ein aus dem Bitterorangenbaum gewonnenes Öl, und Physalis ergeben die Kopfnote des Duftes, die sich dann durch die Zugabe von Orangenblüten – Absolue und Stephanotis zur Herznote weiterbilden. Als Basis des Parfums wurden Zedernholz und Petitgrain hinzugefügt.

Der Duft ist eher bitter – säuerlich, wobei er dann sanft abklingt.

Le Délices de Nina von Nina Ricci

Das Parfum „Le Délices de Nina“ kommt in einem Flakon aus Gold und Rosa. Es sieht aus, wie ein rosafarbener Apfel mit einem goldenen Strunk.

Wie auch der Flakon schon bisschen darauf schließen lässt, ist der Duft durch Zitrone, Tangerine und Himbeere, recht süß in der Kopfnote. Die Herznote ergibt sich aus Erdbeerbonbons, Mara – des – Bois – Erdbeeren, weißem Karamell und Gardenie. Abgerundet wird das Parfum durch Praline und weißen Moschus in der Basisnote.

In der Gesamt – Zusammensetzung des Parfüms ist es eher ein Duft für sehr junge Frauen und Mädchen und Frauen, die sehr süße Düfte mögen.

Jil Sander Sun Bath

Jil Sander präsentiert dieses Jahr ihren neuen Duft „Sun Bath“ in einem traditionellem Glasflakon, des blau eingefärbt ist und vom Stil den anderen Flakons ihrer Parfumreihe ähnelt.

Die aus aquatischen Noten, Calone, Freesie und rosa Pfeffer entstehende Kopfnote wird durch Orangenblüten, Ylang- Ylang und Rosenessenz zur Herznote. In der Basis sind dann Moschus, Vanille und Tonkabohnen zu erkennen.

Der Duft eignet sich wunderbar für den Alltag, da er sehr frisch duftet und doch eine leichte Süße hat.

Als Letztes gibt es eine komplette Neu – Vorstellung eine neuen Labels, des „Shanghai Tang“, das gleich mehrere Düfte auf dem Markt bringt. Die Düfte sind von dem berühmten Parfümeur Carlos Benaim komponiert und erscheinen in sehr aufwendig gearbeiteten Flakons.

„Spring Jasmine“ besteht aus Jasmin – Absolue, weißen Blüten und Weihrauch

„Rose Silk“ setzt sich aus Magnolie und Rose zusammen

„Orchid Bloom“ duftet nach Orchidee, roten Früchten und Moschus

„Oriental Pearl“ ist eine Mischung aus Amber, Siam – Benzoe, Lahdanum, Patchouli und Vanille

„Gold Lily“ beinhaltet Ingwerlilie und Moschus

Der Sommer kommt – Zeit für die passenden Düfte

Der Sommer ist nun unaufhaltsam unterwegs, die Bäume sind alle grün und die Blumen blühen und es duftet über nach Sommer! Also ist es auch an der Zeit mal, im eigenen „Duftschrank“ aufzuräumen und auch hier den Sommer rein zu lassen. Weg mit den schweren, trägen Düften, rein mit frischen, sommerlichen Parfums.

Was ist dieses Jahr angesagt?

In diesem Jahr steht der Duft der Rose im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Denn die Rose ist sehr vielfältig, sie kann blumig, frisch und leicht, aber auch süß und sinnlich sein. Nicht umsonst wird die Rose als Königin der Blumen bezeichnet! Yves Saint Laurent präsentiert dieses Jahr, ebenfalls wie schon die Jahre davor, eine limitierte Edition des berühmten „Paris Premieres Roses“. Die Verpackung und auch der Flakon wurden vom japanischen Künstler Houx Que entworfen und harmonieren wunderbar mit dem frisch-sinnlichen Duft. Auch Davidoff hat sich dieses Jahr dem Duft der Rose gewidmet, seine Special Edition heißt „Cool Water Sea Rose“ und ist eine Mischung aus dem Duft einer blumigen Sommerbrise und des Ozeans. Ebenfalls der Rose verschrieben hat sich Jimmy Choo, dessen Parfum „Jimmy Choo Blossom“ sich in der Kopfnote aus Zitrus, Himbeeren und roten Beeren zusammensetzt und somit die Herznote aus Rosen wunderbar ergänzt.

Ein weiterer Trend im Bereich der Düfte sind außer Rosen, Süße Früchte! Sie passen durch ihre Frische toll zum Sommer und sind neben Rosen und Veilchen dieses Jahr fruchtige Akteure des Sommers. So bringt beispielsweise Issey Miyake das Parfum „L´Eau d´Lssey Summer“ auf den Markt, das sich durch die Kopfnote aus Grapefruit und Litschi zu einem wunderbar blumig-fruchtigem Mix zusammensetzt. Auch in der Herznote geht es, durch den Einsatz der Passionsfrucht, Huave und Pitahaya, sehr fruchtig zu. Mit der Mischung aus gesalzener Bergamotte und roséfarbenem Ingwer, kombiniert mit blumiger Magnolie, sonnen gereifter Quitte, Amber und Bienenwachs ist das Parfum „Aqva Divina“ von Bvlgari sehr fruchtig, blumig aber auch aquatisch in seinem Duft. Auch Marc Jacobs bringt dieses Jahr eine limitierte Edition des Duftes „Daisy Sorbet“ auf den Markt. Es ist eine Mischung aus verspielter Frische und blumigen Noten. Die verspielte Frische setzt sich zusammen aus Birne und Passionsfrucht und bildet somit die Kopfnote wobei frischer Jasmin und die florale Note von Maiglöckchen die Herznote bilden.

Neu auf dem Parfüm-Markt – Helene Fischer

Mittlerweile ist es ja nicht selten, dass auch Sänger, Schauspieler und Designer ihre Parfüms auf den Markt bringen. Doch nicht alle Stars und Promis haben so viel Glamour und Sex-Appeal wie Helene Fischer.

Nach dem ersten Parfüm „That´s me“ bringt Helene Fischer in diesem Monat ihr neues Parfüm auf den Markt. Dieses Parfüm soll in erster Linie eine Hommage an ihre Fans sein, denn sie weiß dass es ohne Fans nicht geht. Der Duft heißt „Me, Myself & You“ und kommt Mitte Mai auf den Markt. Diese Duftkomposition ist perfekt für eine dynamische Frau, die sexy und energiegeladen in den Abend durchstartet. Auch dieser Duft wird ebenfalls wie das erste Parfüm „That´s me“ nur exklusiv bei Douglas zu kaufen sein. Der Duft ist erhältlich es als Eau de Parfum in der Größe 50 ml (39,99 €), als Duschgel (14,99 €) und als Bodylotion (19,99 €).

Wie kann man sich den Duft vorstellen?

Das Parfüm ist in der Kopfnote fruchtig – floral mit Zitrusfrüchten und schwarzer Johannisbeere. Die Herznote ist blumig mit Pfingstrose, Lotusblüte, Jasmin und Veilchenblättern. Die abschließende Basisnote setzt sich aus Patchoulli, Zedern- und Sandelholz, Amber und Praline zusammen.

Das Werbeplakat für diesen Duft ist eher schlicht

Das Werbebild des Parfüm setzt sich aus vier verschiedenen Bildern von Helene Fischer zusammen, in vier verschiedenen Posen. Das Ganze ist in schwarz weiß gehalten. In jedem der Bilder steht eines der Wörter des Namens des Parfüms „Me, Myself & You“! Die Schriftfarbe der Wörter ist weinrot.

Der Duft „That´s Me“ im Vergleich

Das Parfüm zeigt die Sängerin von ihrer sehr persönlichen Seite. Es hat viel feminine Raffinesse und unheimlich viel unwiderstehlicher Verführungskraft. Die Kopfnote des Parfüms besteht aus zitrisch – erfrischender sizilianischer Tangerine auf dem süßen Saft sonnengereifter Pfirsiche. Wodurch sich lebendige Frische und Leichtkeit wider spiegeln. Die Herznote übernimmt dann mit pinkfarbener Freesie und leitet sich dann in einen sanften, floralen Akkord aus Lotusblumen mit süßen Rosen über. Schließlich entspringt in der Tiefe der Komposition eine Rhapsodie edler Hölzer, exotischer Vanille und Moschus zu der abschließenden Basisnote.

Wie und wohin trägt man seinen Lieblingsduft am besten auf?

Es gibt sehr viele Körperstellen, an die man sein Lieblingsparfüm auf sprühen könnte, doch welche Stellen sind am effektivsten, an welchen Stellen duftet das Parfüm am längsten? Ebenfalls stellt sich die Frage, wann trägt man das Parfüm am besten auf, um auch den ganzen Tag etwas vom Dufterlebnis zu haben? Hier werden ein paar Tricks verraten, die das Lieblingsparfüm länger am Körper zum Dufterlebnis machen.

Der beste Zeitpunkt um das Parfüm auf zu sprühen ist natürlich der Morgen, und das gleich nach dem Duschen. Nur wenige Minuten nach dem Auf sprühen kann die Kleidung auch schon bedenkenlos angezogen werden, ohne Angst vor Flecken haben zu müssen.

Mit einem kleinen Trick kann man den Duft auf der Haut noch etwas länger haltbar machen. Und zwar duftet das Parfüm länger auf der Haut, wenn man die Stelle, an die man das Parfüm sprüht, vorher mit einer duftneutralen Creme oder Lotion eincremt. Durch das Fett der Creme bleibt der Duft länger auf der Haut haften und kann somit länger duften.

Um ein Parfüm besonders lange an sich haften zu lassen sollte man es auf bestimmte Hautstellen sprühen. Das sind Punkte, die besonders viel Körperwärme ausstrahlen, und den Duft somit länger über den Tag verteilt entfalten können. Zu diesen Körperstellen zählen zum Beispiel das Handgelenk, die Stelle hinter dem Ohr, in der Armbeuge und der Punkt seitlich am Hals.

Allerdings gibt es beim Handgelenk zwei Dinge, die man beachten sollte. Wer seine Hände sehr oft am Tag wäscht, sollte das Parfüm nicht auf das Handgelenk auftragen, da es durch das Hände waschen schneller „abgewaschen“ werden kann. Der zweite Punkt, den man auf jeden Fall beachten sollte ist, das Parfüm auf dem Handgelenk nicht aneinander zu reiben! Dadurch werden die Duftmoleküle zerstört und der Duft verändert sich.

Ein sehr guter Duftträger am Körper sind die Haare und die Kopfhaut, allerdings ist der Alkohol, der in Parfüms enthalten ist, nicht unbedingt gesund für die Haare, deshalb lieber nicht so oft einsprühen. Besser ist es, das Parfüm einfach in den Nacken zu sprühen, genau unter den Haaransatz.

Auch das Dekolleté und die Brust bieten eine sehr geeignete Stelle, um den Lieblingsduft drauf zu sprühen, denn durch die Wärme die von dieser Körperstelle ausgestrahlt wird, entfaltet sich auch das Parfüm über einen längeren Zeitraum.

Ebenfalls ein wichtiger Punkt für die Anwendung vom Parfüm ist die Menge, die man aufträgt, denn nicht immer ist viel gut. Hier bedeutet nämlich viel, nicht viel Duft. Höchstens viel Verschwendung. Am besten man sprüht etwa zwei bis drei Stöße des Duftes auf die ausgewählte Körperstelle.

Man darf ebenfalls nicht vergessen, dass man selber den Duft bzw. das eigene Parfüm mit der Zeit auch nicht mehr riecht, weil sich die Nase an den Duft gewöhnt hat. Also, nur wenn man den Duft nach beispielsweise zwei Stunden nicht mehr riecht, bedeutet das nicht, dass er verflogen ist und ihn niemand mehr riecht.

Welches Parfüm passt zu mir?

Wenn man in so einer Parfümerie steht ist es aber auch wirklich sehr überwältigend, wie viele verschiedene Düfte und Parfüms es gibt, da fällt die Auswahl natürlich auch nicht leicht. Denn der Lieblingsduft muss sorgfältig ausgesucht werden. Da reicht es definitiv nicht, wenn einem der Flakon gefällt. Aber wie findet man seinen eigenen Lieblingsduft, ohne dass einem nach einer Weile davon schlecht wird oder man es irgendwann nicht mehr riechen kann? Hier ein paar Tipps, die es leichter machen, SEIN Lieblingsparfüm zu finden.

Als erstes sollte man seine engste Auswahl auf fünf Düfte pro Shopping Tour beschränken, denn die Nase kann die diversen Düfte danach nicht mehr unterscheiden.

Um die Auswahl einschränken zu können, benutzt man am besten, die in jeder Parfümerie bereit gestellten Papierstreifen. Auf gar keinen Fall sollte man vergessen, dass nach fünf Düften die Nase den Duft „verfälschen“ kann, da sie überfordert ist. Wer seine Auswahl getroffen hat, kann den Duft dann auf die Haut sprühen. Man muss auch wissen, dass jeder Duft bei jedem Menschen anders riecht, weil es sich unter anderem mit den Duftstoffen der eigenen Haut mischt.

Wer seinen Duft bereits auf die Haut gesprüht hat, schnuppert automatisch daran, allerdings sollte man wissen, dass als erstes immer die Kopfnote des Parfüms zu riechen ist, deshalb sollte man etwa 20-30 Minuten warten, bevor man sich für ein gewisses Parfüm entscheidet, denn bis dahin ist die Kopfnote verflogen und die Herznote des Duftes bleibt übrig, und das ist der eigentliche Duftcharakter des Parfüms.

Es ist empfehlenswert für diese Wartezeit von 20-30 Minuten, die Parfümerie zu verlassen, damit die Nase mal „durchatmen“ kann und nicht von anderen Parfüm – Duftstoffen beeinflusst wird.

Ein weiterer Tipp, der die Suche nach dem Lieblingsparfüm erleichtert, klingt etwas komisch, ist aber sehr hilfreich. Am besten geht man Parfüm kaufen – ALLEINE! Denn nur so findet man SEINEN eigenen Lieblingsduft. Denn die meisten Begleitpersonen wollen bei der Auswahl helfend zur Seite stehen und gute Tipps geben, allerdings nimmt jeder jeden Duft anders wahr und so wird die eigene Duftwahrnehmung eines Parfüms durch de Meinung der Begleitperson eventuell verfälscht.

Zu guter Letzt ein Tipp im Vorfeld des Einkaufs. Was die Auswahl eines Parfüms erleichtert ist auf jeden Fall, wenn man sich vorher Gedanken darüber macht, welche Gerüche man allgemein mag. Steht man lieber aus Rosenduft, Flieder oder doch eher Veilchen? Oder liegt einem eher Opium oder Moschus? Wer sich bei seinen Vorlieben oder seiner Duftrichtung im Klaren ist, kann sich damit natürlich direkt an eine Fachverkäuferin wenden, die dann dabei helfen kann das richtige Parfüm zu finden.

Duftneuheiten für den Mann 2015

Es wird immer mehr zum Trend, dass der Mann einfach gut riecht! Auch die Herren der Nation sehen Parfüm mittlerweile nicht mehr als ein „Frauending“ an, es gehört auch für den Mann einfach dazu, toll zu riechen! Auch wenn das Jahr 2015 bereits fast zur Hälfte vorbei ist, hier ein paar „Neuvorstellungen“ für den gut duftenden Mann von heute.

Instinct Gold von David Beckham

Man glaubt es nicht, aber das Parfum „Instinct“ feiert mittlerweile sein 10 – jähriges Bestehen, deswegen hat sich David Beckham etwas einfallen lassen und den Duft als eine „Gold – Edition“ raus gebracht. Die limitierte Geburtstagsausgabe ist zwar an das Original angelehnt, aber dennoch neu interpretiert. In der Kopfnote sind Zitrone, Bergamotte und ein wenig von Basilikum zu finden. Herznote setzt sich zudem aus Kardamon, Rosmarin und scharfen Wacholderbeeren zusammen. Das Parfum ist als Eau de Toilette erhältlich.

Mercedes Benz Intense

Hierbei handelt es sich um einen Duft aus dem Hause Mercede Benz. Die Bezeichnung Intense schließt aus die intensiven Versionen von Bourbon – Pfeffer und Veilchenblüte, die in der Kopfnote dominieren. Wobei die Basisnote sich aus zwei Holzakkorden, den Dry Woods und den Deep Woods und amerikanischem Zedernholz zusammensetzt. In allen Duftnoten des Duftes zieht sich eine würzige Amber-Signatur. Insgesamt ist es ein betörend – maskuliner Duft.

Icon von Dunhill

Das Parfum „Icon“ ist ein Duft für den selbstbewussten und kultivierten Mann. In der Kopfnote besteht der Duft aus italienischer Bergamotte, Neroli – Absolue, schwarzem Pfeffer und Petitgrain. Die Herznote wird dann durch Kardamon, provenzalischen Lavendel, Salbei und Wacholderbeeren ergänzt. In der Basisnote sind dann abschließend Iris, Oud, Vetiver, Leder und Eichenmoos zu finden.

Calvin Klein Reveal

Auch dieses Jahr kann man sich auf Calvin Klein verlassen, denn er überrascht uns mit dem Parfum „Reveal“. Der Duft ist in der Kopfnote, durch ein Zusammenspiel von Salz, rosa Pfeffer, schwarzem Pfeffer und weißem Pfeffer, sehr würzig. In der Herznote wird durch die Zugabe von florentinischer Schwertlilie, Ambra und Solar – Akkorden, viel Wert auf sinnliche Männlichkeit gelegt. Abschließend manifestiert sich die Basisnote aus Sandelholz, Cashmeran und Vetiver. Calvin Klein spricht bei diesem Duft von einer Kombination aus Verführung und Frische.

The Brilliant Game von Davidoff

Insgesamt handelt es sich hier um einen holzig – orientalischen Duft von Davidoff, mit dem er ein neues Kapitel in der „The Game Geschichte“ aufschlagen möchte. Die Kopfnote des Parfum basiert auf einem Mix ausMuskatellersalbei, Beifuß, Bitterorange und sizillianischem Zitronenöl. Die Herznote wird durch einen Akkord aus Zedernholz und Orangenblüten ergänzt und abschließend dominiert die Tonkabohne in der Basisnote.